Sanitas Per Aquam
Unser Wasser - und wir >>> die aktuellen Gutachten
Wasserwerte 2011
Mag sein, dass an der Oberfläche Algen schwimmen,
mag sein, dass der permanente (gewollte?) Hochwasserstand Stege, seenahe
Uferbereiche bis halbe Grundstücke überschwemmt und auch tief
gelegene Keller anfüllt -
das Wasser ist jedenfalls in einer besseren Qualität als je zu vor.
Sollten Sie einmal - Gott bewahre - dem Ertrinken nahe sein, gesundheitschädlich
ist das Wasser jedenfalls nicht!
Der "Große" hat Top Qualität, der "Kleine"
hat Standardqualität:
Wie der Unterschied bei der direkten und unmittelbaren Verbindung (Großer
rinnt über den Kleinen in den Abfluss??) möglich ist, können
nur Sachverständige erklären.
| Großer See | Kleiner See |
|---|---|
| Frühjahr 2011 | Frühjahr 2011 |
| Herbst 2009 | Herbst 2009 |
| Großes Gutachten 2008 | |
| Frühjahr 2008 | FJ 2008 |
| Frühjahr 2005 | Frühjahr 2005 |
| 2003 - Fäkalien im See - Badeverbot - Bilder |
|
Erklärung und Bedeutung der wichtigsten Überwachungsparameter
Wetter - Temoperatur:
Das Wetter hat einen entscheidenden Einfluß auf die Wasserqualität.
Zum einen werden bei schönem Wetter erheblich mehr Verunreinigungen
durch die Badenden selbst in das Wasser eingebracht, zum anderen bietet
erwärmtes Wasser bessere Vermehrungsbedingungen für Mikroorganismen.
Wichtig ist auch der Zusammenhang zwischen Sauerstoffgehalt im Wasser und
Temperatur des Wassers.
pH-Wert
Die bei der Überwachung vor Ort gemessenen Parameter pH-Wert und Sauerstoffsättigung
beschreiben die im Gewässer ablaufenden biologischen Vorgänge.
Der pH-Wert zeigt an, ob ein Gewässer sauer oder alkalisch ist ( pH-Wert
7 = neutral, unter 7 = sauer, über 7 = alkalisch). Reines Wasser hat
einen pH-Wert von 7.
Schwankungen des pH-Wertes haben häufig natürliche Gründe.
Durch den Photosyntheseprozeß der Algen, insbesondere in Verbindung
mit einem übermäßigen Nährstoffangebot, steigt der
pH-Wert eines Gewässers an. Durch diese biologischen Vorgänge
können pH-Werte bis zu 10 erreicht werden Eine
Überschreitung des pH-Wertes führt nicht zur Schließung
des Badesees. Da jedoch in seltenen Einzelfällen Haut- oder Augenreizungen
bei besonders empfindlichen Personen auftreten können, wird eine entsprechende
Information über die Presse weitergegeben.
Sauerstoffgehalt
Der Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Gewässer wird vor allem von
der Wassertemperatur beeinflußt; mit zunehmender Wassertemperatur
nimmt die Aufnahmefähigkeit des Wassers für Sauerstoff ab. Bei
hohen Temperaturen im Sommer werden alle chemischen und biologischen Prozesse
beschleunigt, wodurch der Sauerstoffbedarf steigt, während die Aufnahmefähigkeit
von Sauerstoff sinkt. (Umweltatlas Berlin)
Die von den Algen produzierte oder von außen in ein Gewässer eingebrachte organische Substanz (z.B. Abwasser, grüne! Blätter von unfernahen Bäumen) wird durch Bakterien abgebaut. Bei diesem Prozeß wird von den Bakterien Sauerstoff verbraucht. So kann im Gewässer ein Sauerstoffdefizit auftreten. In diesem Fall spricht man von einer Sauerstoffuntersättigung, d.h. es ist im Wasser weniger Sauerstoff vorhanden als physikalisch gelöst werden könnte. Schwankungen zwischen 80 und 120 % Sauerstoffsättigung sind für unsere Gewässer natürlich, werden diese Werte über- bzw. unterschritten, kann von einer Störung des natürlichen Gleichgewichtes gesprochen werden. Auf die Badefreuden haben Über- bzw. Unterschreitungen der o.g. Werte keinen Einfluß.
Der Sauerstoffgehalt wird zur besseren Vergleichbarkeit nicht absolut,
sondern in Prozent der Sättigung angegeben. Während des Photosyntheseprozesses
wird insbesondere von den Algen Sauerstoff an das Gewässer abgegeben.
Durch verstärktes Algenwachstum kann mehr Sauerstoff
an das Wasser abgegeben werden als es physikalisch aufnehmen kann. Es kommt
zu einer Sauerstoffübersättigung, bei der Werte größer
100 % auftreten.
Da bei den meisten Abbauvorgängen im Gewässer Sauerstoff
verbraucht, bei starkem Algenwachstum über die Photosynthese aber Sauerstoff
produziert wird, können in nährsalzreichen Gewässern beträchtliche
Schwankungen auftreten. So sind nicht nur geringe Sauerstoff-Sättigungsindizes,
sondern auch ein starker biogener Sauerstoff-Eintrag und damit eine Sauerstoff-Übersättigung
ein Indiz für eine Gewässerbelastung. (Umweltatlas Berlin)
Hygienische Bewertung
Bakterologie - Mikrobliologie
Hier sind unsere Seen fast immer in ausgezeichnetem
Zustand, d.h. unser doppeltes Kanalsystem funktioniert recht gut. Diee Lage
des Sees - großfläche Senkung, viel Regenwasserzufluss + natürlicher
Abfluss ergeben eine gute Durchspülung des Sees und damin eine gute
bis ausgezeichnete bakterologiesche Bewertung
Um die hygienische Beschaffenheit eines Gewässers abschätzen zu
können- insbesondere um die Eignung als Badegewässer zu prüfen
- werden Untersuchungen auf Bakterien durchgeführt. Die hygienisch
gesundheitliche Bewertung der Badegewässer erfolgt regelmäßig
anhand von zwei großen Bakteriengruppen.
Die gesamtcoliformen Bakterien (Umweltkeime )
(sollten unter 500 - müssen unter 10.000 liegen)
umfassen sowohl Keime fäkalen Ursprungs
als auch Keime der Umwelt, sie zeigen
eine Gewässerverunreinigung an, die aber nicht fäkaler Art sein
muß.
Während die Bakterien fäkalen Ursprungs keine oder nur geringe
Vermehrungstendenz im Gewässer zeigen, können die Umweltkeime
unter entsprechenden Bedingungen eine erhebliche Vermehrung erfahren.
Die Ursache für das Einschleppen möglicher pathogener (gesundheitsgefährdender)
Mikroorganismen sind zum einen die Badenden selbst durch Nasen- und Rachensekret
sowie durch Urin und Fäkalien, aber auch Vögle- und Entenkot und
ein gehäuftes Rattenvorkommen in der Uferzone aufgrund von Müllablagerungen.
Die fäkalcoliformen Bakterien
(sollten unter 100 - müssen unter 2.000 liegen)
sind ausschließlich fäkalen Ursprungs von Mensch und Tier. Sie
gelten als Indikator einer direkten fäkalen Verunreinigung.
E-Coli-Bakterien, das Vorkommen in Badegewässern deutet auf fäkale
Verunreinigungen hin.
Escherichia coli E. coli ist eine Bakteriengruppe, die z.B. im Darm jedes
Menschen vorkommt. E. coli selbst ist in der Regel kein Krankheitserreger;
sein Vorkommen gibt jedoch einen Anhalt über die Belastung eines Gewässers
mit tierischen und menschlichen Fäkalien. Sind viele Coli-Bakterien
enthalten, so liegt eine starke Belastung mit Fäkalwasser vor und die
Wahrscheinlichkeit steigt, daß auch Krankheitskeime vorhanden sind.
Enterokokken
kommen in der Umwelt, beim Tier und beim Menschen, sowie in traditionellen
Lebensmitteln wie Käse oder Rohwürsten vor.
Salmonellen
(müssen 0 sein)
Bakterielle Krankheitserreger, die bei Menschen Brechdurchfälle mit
Fieber hervorrufen können. In Badegewässer dürfen Salmonellen
nicht enthalten sein.)
Gewässergüt - Chemie
Hier sind unsere Wasserwerte traditiononell nicht so aufregend positiv, zwar meist gut und innerhalb der Toleranzen, aber - auch aufgrund der historischen Gegebenheiten: Braunkohleabbau - eigenartig und machmal erklärungsbedürftig.
Eutrophierung
Ein Hauptproblem für Seen ist die zunehmende Anreicherung mit Pflanzen-Nährstoffen,
insbesondere mit Stickstoff- und Phosphorverbindungen. In unbelasteten Gewässern
wird das Pflanzenwachstum normalerweise durch die gering vorhandenen Mengen
vor allem von Phosphor begrenzt. In einem Gewässer mit geringer Nährstoffzufuhr
führt der biogene Stoffumsatz durch die Selbstregulierung der Nahrungskette
zu einer gleichgewichtigen Verteilung der an diesem Stoffumsatz beteiligten
Produzenten, Konsumenten und Destruenten. (Als Destruent
oder Reduzent wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der organische
Substanz abbaut und zu anorganischem Material reduziert. Diese Organismen
sind in der Regel Bakterien und Pilze.)
Zu den wichtigsten Produzenten im Gewässer gehören die Algen.
Sie sind in der Lage, aus den anorganischen Nährsalzen organische Substanz
aufzubauen, die dann den Konsumenten (u.a. Zooplankton, Fische) als Nahrungsgrundlage
dient. Der mikrobielle Abbau abgestorbener Algen, Wasserpflanzen und Fische
erfolgt letztlich durch die Destruenten (Bakterien).
Durch das Nährstoffüberangebot (Eutrophierung)
vermehrt sich das Phytoplankton so stark, daß tierische Planktonorganismen
oft nicht in der Lage sind, dieser Entwicklung ausreichend entgegenzuwirken.
Der sich normalerweise selbstregulierende Stoffkreislauf ist gestört,
eine Massenentwicklung von Algen ist die Folge.
Hauptsächlich in den warmen Sommermonaten kommt es zu Algenblüten,
verbunden mit negativen Folgen für das Gewässer. Massenvorkommen
von Algen wirken sich vor allem auf das Lichtklima, den Sauerstoffgehalt
in Form von Über- und Untersättigung, den pH-Wert und damit auf
den Umsatz des anorganischen Stickstoffs aus.
Für einen schnellen mikrobiellen Abbau abgestorbener Algenmassen ist
ein hoher Sauerstoffgehalt im Gewässer erforderlich. Da der Sauerstoffgehalt
in geschichteten Seen mit der Tiefe abnimmt, (bei
uns in Pöttsching - ab 5 m gegen Null !!) sinkt der überwiegende
Teil der Algenmassen auf den Gewässerboden; hier findet ein erheblich
langsamer ablaufender vorwiegend anaerober bakterieller Abbauprozeß,
verbunden mit Faulschlammbildung, statt. (Umweltatlas Berlin)
Orthophosphat-Phosphor (PO4-P)
Phosphat kann im Wasser in verschiedenen Formen vorhanden sein; von den
Pflanzen kann der Phosphor jedoch nur in Form des gelösten Orthophosphat-Ions
aufgenommen und zum Aufbau körpereigener Biomasse genutzt werden. Der
überwiegende Teil der Phosphate stammt dabei aus den häuslichen
Abwässern und hier vor allem aus dem Fäkalbereich. Die Verwendung
von phosphathaltigen Reinigungsmitteln trägt ebenfalls zur Phosphatbelastung
bei. (Umweltatlas Berlin)
Ammonium-Stickstoff (NH4-N)
Neben den Phosphaten sind es vor allem die Stickstoffverbindungen, die den
Nährstoffgehalt des Wassers bestimmen. Im Wasser ist Stickstoff sowohl
in elementarer als auch in Form von anorganischen und organischen Verbindungen
enthalten.
Der organisch gebundene Stickstoff liegt in den Gewässern in Form von
Eiweißen vor, die aus abgestorbenen Organismen stammen. Pflanzen können
den zum Aufbau ihrer körpereigenen Proteine erforderlichen Stickstoff
normalerweise aber nur in Form von Nitrat- und Ammoniumionen aufnehmen.
Die im Wasser vorhandenen Stickstoffverbindungen müssen deshalb zunächst
entsprechend umgewandelt werden. Diese Aufgabe übernehmen Mikroorganismen,
die dafür sorgen, daß die im Wasser vorhandenen Eiweißstoffe
abgebaut werden. Andere Mikroorganismen wandeln das dabei entstehende Ammonium
unter aeroben Bedingungen (bei Anwesenheit von Sauerstoff) über Nitrit
schließlich zu Nitrat um.
In der Zeit mit einer hohen biogenen Aktivität (Frühjahr bis Herbst)
verlaufen die Stoffumwandlungsprozesse im Gewässer schneller, so daß
analog zum geringeren Ammoniumgehalt ein höherer Nitratgehalt im Gewässer
vorliegt. Da Nitrit nur ein Zwischenprodukt bei dieser Umwandlung ist, bleibt
der Nitritgehalt im Gewässer meist niedrig. Für die Umwandlung
von 1 mg/l Ammonium-Stickstoff zu Nitrat-Stickstoff werden ca. 4,4 mg/l
Sauerstoff benötigt. (Umweltatlas Berlin)
Selbstreinigung
Phosphorgehalt
Tiefenreinigung
Trophie
Unser See - akademisch betrachtet - Dissertation
Schlamm-Problematik
September 2010
Durch die verschiedenen, koordinierte Aktionen konnte die Schlammproblematik 2010 stark reduziert - wenn auch nicht gänzlich beseitigt - werden. Durch Stossablassen des Wasers, durch mechanische Besetitigung mittels eines Spezialbootes, l.b.n.l. durch alternative Fischbesetztung, tratt die Algen heuer, trotz extremer Te,meraturen im Juli, in einem weitaus geringeren Umfang als 2010 auf. Die Gänzliche Besetitigung, so sie überhaupt gelingt, wird noch einige Jahre dauern. Ein geringer Einsatz von Düngemitteln (Blaukorn und alle Phosphor, Kali und Stickstoff enthaltenden Düngemittel sind die Ursache unserer schwimmenden Grünalgen) wäre sehr hilfreich!
21.Dez. 2009
Eine Ursachenvermutung und ein Angebot der Firma DWS Hydro Ökologie
GmbH liegt vor. Es kostet NUR ca die Hälfte (einer Million!) und erstreckt
sich über eine Projektdauer von 5 Jahren.
Die Kosten setzen sich daraus zusammen, dass die Fa. DWS eine umfangreiche Analyse des Gewässers vornimmt - Betauchung, Sedimentproben, umfangreiche physikalisch-chemische biologische Analyse, GIS Modellierungen, ….
Kurzfristige Symptombehandlung (zB Durchspülung) beseitigen zwar die Algenfladen, am Grundproblem ändert sich jedoch nichts. Wir versuchen, mit der Firma DWS langfristig die Ursachen der Probleme zu beseitigen und nachhaltige Verbesserungen herbeizuführen.
Esterhazy haben diesbezüglich mehrere Angebote eingeholt und die Fa. DWS hat sich als Bestbieter herauskristallisiert, nicht zuletzt auch deswegen, da dieses Büro über umfangreiche Referenzen für Seetherapien verfügt. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Sanierung der Alten Donau im Auftrag der Stadt Wien. -->>> mehr dazu
Am 6. Juli fand gemeinsam mit Ing. Janisch (Esterházy GmbH) und Dr. Donabaum (DWS Hydro Ökologie GmbH) eine Besichtigung und Begutachtung der Seen statt, es wurden auch Schlammproben entnommen.
Dr. Donaubaum (DWS hat unter anderem auch der Alte Donau in Wien wieder
zu Trinkwasserqualität verholfen) kennt dieses "Schwimm-Schlamm-Phänomen"
auch bereits von anderen Seen. Die Ursache liegt an zu hohen Nährstoffkonzentrationen
in unseren Seen.
Die am Grund abgelagerten Nährstoffe (Phosphor)
bilden durch Sonnenlicht (Photosysnthese)
Algen (Algenfäden), die mit dem gleichzeitig gebildeten Sauerstoff
an die Oberfläche schwimmen. Verstärkt tritt dieses Phänomen
an sonnigen Tagen am Vormittag auf. Durch starke Regenfälle, Wind (Wellen)
oder längere Schlechtwetterphasen werden diese Algenbildungen wieder
zerstört.
Die gute Nachricht - eine weitere Expertise der Bestätigung der "Harmlosigkeit" der Algen.
Die schlechte Nachricht - es gibt keine rasch wirkende Lösung. Die Algen wachsen ununterbrochen nach - solange es die hohe Nährstoffkonzentration im Wasser (und natürlich Sonnenlicht) gibt.
Die Nährstoffe stammen in erster Linie von den diversen Düngemittel,
die mehr oder minder direkt in den See gelangen.
>> klassischer Kreislauf: Im Frühjahr werden die Wiesen und Blumenbeete
rund um den See kräftig gedüngt, es soll ja alles schön blühen
und gedeihen. Der ersten, kräftige Regenguss schwemmt einen Teil der
Düngemittel und/oder der gut gedüngten Blätter und Blüten
in den See, dort freuen sich die Algen und gedeihen ebenso prächtig
- das gefällt dann aber weniger.
Ein Lösungsansatz ist das Ausschwemmen des Sees, das ist bereits begonnen worden, nach Regenfällen wird versucht durch stoßweises Ablassen des Seewassers möglichst viele Nährstoffe aus dem See zu schwemmen. Bei Verdunstung sinkt zwar der Wasserspiegel ebenso, die Nährstoffe bleiben aber im Wasser, d.h. die Konzentration steigt.
Weiteres kann natürlich "mechanisch" gereinigt werden, d.h. Abschöpfen der Schlammpatzen mit Kübel oder Netz. Die Algen sind ein hervorragender Dünger und als Hautpflegemittel (Anti-Aging!!) sehr zu empfehlen. Getrocknet (und mit Tabak vermischt) sollen sie angeblich beim Verbrennen rauschartige Zustände hervorrufen, daher ist das Verbrennen oder "Ver"Rauchen der Algen nicht zu empfehlen.
Ein generelles, lang wirkendes Lösungskonzept wird von der DWS Hydro Ökologie GmbH ausgearbeitet. Jedenfalls werden wir heuer mit den Algen leben müssen.
Ein Abpumpen des Grundschlammes (der nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit den "Schwimmalgen" steht) ist in der Badesaison nicht möglich. Der Grundschlamm (Faulstoffe) ist giftig, beim Abpumpen würde das Wasser verunreinigt und auf Wochen für den Badebetrieb unbenutzbar werden.
Ein
paar Beispiele
zum Vergleich der Wasserqualitäten anderer Seen und ein paar Richtwerte..>
Last - but not Least:
SPA als Gesundheitsbegriff - hat nichts mit Sanitas Per
Aquam („Gesundheit durch Wasser“), zu tun, das ist eine Volksetymologie,
da eine solche Wortverbindung aus grammatischen Gründen im Latein nicht
existiert haben kann!
SPA leitet sich vom belgischen Badeort Spa ab. Britische Touristen besuchten
Spa seit dem 16. Jahrhundert,und der Name des Heilbads verbreitete sich
(seit dem 17. Jahrhundert) zunächst auf den Britischen Inseln ...
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